11.03.2010
Die Würfel sind gefallen: Auch wenn es aktuell ein wenig ruhiger um unseren amtierenden Bundesaußenminister geworden ist, die jüngste Fettnäpfchen-Serie hat JobScout24 Nutzer doch zu der Überzeugung gelangen lassen, dass ein Coach für Fragen der Diplomatie und Rhetorik doch keine schlechte Lösung wäre… Euer Wunsch ist uns Befehl! Wir suchen ab sofort einen “PR-Coach für das Marketing-Büro des Bundesministers des Ausfälligen Amtes”!
Und das Beste daran: Leistung lohnt sich! Ihr könnt Euch bewerben – und eine spätrömisch-dekadente Reise nach Berlin gewinnen! Aber Ihr müsst Euch schon ins Zeug legen, denn wir sind zwar total liberal, aber auch bei uns gibt’s keinen anstrengungslosen Wohlstand… Zeigt uns, dass (Bewerbungs-)Rhetorik für Euch kein Fremdwort ist und dass Ihr des Ausfälligen Amtes würdig seid! Wir freuen uns auf kreative Anschreiben, beeindruckende Lebensläufe und vor allen Dingen auf rhetorische Brillanz… Denn so ein Guidomobil als Dienstwagen will schon hart erarbeitet sein
Schickt Eure Bewerbungen bis spätestens 30. April an: gelb@jobscout24.de

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23.02.2010
Der ein oder andere unserer fleißigen Blog-Leser hat es vielleicht bemerkt: Wir von JobScout24 haben uns einen kleinen Scherz mit unserem amtierenden Fußball-Bundestrainer erlaubt – und kurzerhand seinen Posten für nach Südafrika in Aussicht gestellt. Aber nicht zu früh gefreut! Denn wer den deutschen Fußball repräsentieren möchte, der muss sich mächtig ins Zeug legen. Reisebereitschaft, Flexibilität, Kritikfähigkeit, Erfahrung im Umgang mit Medien, Menschenführung, interkulturelle Kompetenz – klassische Manager-Qualitäten werden hier gefragt. Dazu kommen selbstredend Anforderungen an die körperliche Fitness – bis hin zur Abwesenheit einer Gräserallergie. Schließlich bietet der Job auch einiges: Rampenlicht, Schleudersitzpotenzial, die Arbeit im Team, etwa 40 Mio. Co-Trainer, ausgefüllte Wochenenden, und dergleichen mehr.
Und wieder mal hat sich gezeigt: König Fußball regiert die Welt… Die gute Resonanz auf unsere Spaß-Stellenausschreibung für das Amt des Fußball-Bundestrainers hat uns selbst überrascht. Vielen Dank an dieser Stelle auch für die zum Teil wirklich witzigen Bewerbungen! Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, dem Wunsch unserer Nutzer nach “Mehr” nachzukommen – und setzen noch einen drauf: Stimmt mit ab! Zur Wahl stehen:
- Motivationspsychologe (m/f) mit Expertise in Bindungsfragen für die österreichischen Ski-Olympioniken – damit’s mit den Medaillen auch mal wieder klappt.
- Ritualbeauftragter (m/f) für die Bundeswehr – damit nicht nur die oberbayerischen Gebirgsjäger ihren Spaß haben.
- Piloten (m/f) für die deutsche Fluggesellschaft mit dem Kranich – damit dort auch mal wieder gearbeitet wird.
- Rhetorik- & Diplomatie-Coach (m/f) für den deutschen Außenminister – damit der Gute sich mal wieder auf’s Wesentliche konzentrieren kann anstatt sich dauernd verteidigen zu müssen.
Ihr entscheidet, welcher Schleudersitz-Job als nächstes ausgeschrieben wird!
Schon in der kommenden Woche erfahrt Ihr, wie’s weiter geht… und vielleicht könnt Ihr ja mit Eurer Online-Bewerbung auch gewinnen… Mehr demnächst in diesem Theater.

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11.02.2010
Die „fünfte Jahreszeit“ alias Karneval, Fastnacht oder auch Fasching nähert sich ihrem Höhepunkt. Grund genug, die Frage nach der Arbeitsmoral in dieser „närrischen Zeit“ zu stellen. Eine aktuelle Umfrage unter rund 1.700 JobScout24 hat ergeben: Dem tierischen Ernst in deutschen Büros ist offensichtlich nur schwer beizukommen. Knapp 60 Prozent aller Befragten outen sich als klassische Faschingsmuffel – und sind entsprechend unbeeindruckt vom bunten Treiben. Immerhin rund 16 Prozent beschreiben die Stimmung am Arbeitsplatz zwar als etwas ausgelassener, sehen jedoch keine Beeinträchtigung der Arbeitsmoral. Die restlichen 24 Prozent beteiligen sich mehr oder weniger aktiv am Karnevalsgeschehen. Und sie tun dies mit unterschiedlichen Auswirkungen: Während 3 Prozent zugeben, zumindest am Rosenmontag und Faschingsdienstag durchaus etwas gehandicapt zu sein, sind weitere 10 Prozent in diesen Tagen lediglich körperlich anwesend. Besonders konsequent handeln die 11 Prozent, die sich ein paar Tage Urlaub gönnen, um unbeschwert feiern zu können.


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10.02.2010
Da wir in letzter Zeit so viele Anfragen bezüglich Bewerbungsfotos bekommen haben, will ich an dieser Stelle auf einen früheren Blog-Eintrag von uns verweisen. Unter Bewerbungsfotos: Richtig Gemacht findet Ihr das Wichtigste was man zum Thema Bewerbungsfotos wissen muß.
Der erste Eindruck zählt bekanntlich viel, also ist dieses Thema natürlich ein Dauerbrenner
Abgesehen davon, muss ein Fotoshooting nicht unbedingt als Pflichtveranstaltung gesehen werden. Professionelle Bilder kann man auch für private Anlässe, oder auch nur aus Spaß machen lassen.
Bei dem Fotoshooting Erlebnis von Jochen Schweizer zum Beispiel kann man genau die Fotos machen lassen, die man schon immer haben wollte, und das von professionellen Fotografen!
Wie Ihr also seht, müssen Fotoshootings nicht immer bierernst sein…

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21.01.2010
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. rät Berufstätigen, sich ausgewogen zu ernähren und das vor allen Dingen nicht nebenbei zu tun. Dennoch hat eine aktuelle Umfrage unter 3.400 JobScout24 Nutzern ergeben: 33 Prozent der Befragten nehmen sich nicht die Zeit für eine „richtige“ Mittagspause, sondern essen schnell eine Kleinigkeit am Schreibtisch. Weitere 28 Prozent gehen in die Kantine, um Zeit und Geld zu sparen. Obwohl gerade der Zeitfaktor für viele Berufstätige bei der Gestaltung ihrer Mittagspause Ausschlag gebend zu sein scheint, nutzen lediglich 10 Prozent die Pause dazu, um beispielsweise Einkäufe zu erledigen.
Zwischen Henkelmann und Restaurantbesuch
Sparen ist bei einer Gruppe von ca. 14 Prozent der Befragten hoch im Kurs: Hier feiert der Henkelmann Comeback und hält wieder Einzug in die Küchen deutscher Unternehmen. Denn wer sich sein Essen von zu Hause mitbringt, der weiß nicht nur, was er hat, sondern spart auch noch bares Geld. Weitere 16 Prozent der Umfrageteilnehmer tun genau das Gegenteil und gönnen sich in der Mittagspause eine kleine Auszeit. Sie gehen in eines der umliegenden Restaurants und nutzen die Nahrungsaufnahme auch dazu, um Kollegen besser kennen zu lernen.


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08.01.2010
Wer kennt sie nicht, die typischen Fragen im Vorstellungsgespräch? Was ist Ihre größte Schwäche? Wo sehen Sie sich in X Jahren? Warum möchten Sie in unserer Firma arbeiten? Und wer war nicht schon mal kurz davor, diese Fragen einfach schonungslos ehrlich zu beantworten? Jochen Mai zeigt in seinem aktuellen Beitrag auf karrierebibel, wie’s – rein theoretisch – geht. Mein persönlicher Favorit:
“Arbeiten Sie lieber im Team oder lieber individuell?
In den vergangenen Jahren habe ich festgestellt, dass ich am liebsten gar nicht arbeite. In Gruppen bin ich allerdings besonders gut darin, Aufgaben an jene Teammitglieder zu delegieren, die es gar nicht abwarten können, sich zu beweisen. Aber alleine ist es natürlich viel leichter zu prokrastinieren und wichtige Projekte einfach vor sich herzuschieben. Sie können mir aber auch gerne Personalverantwortung übertragen. In Sachen Andere-in-den-Hintern-treten bin ich nahezu unschlagbar.”
Der Beitrag ist köstlich – danke dafür!
Wie immer hier der Hinweis: Don’t try this at home… bzw. im Vorstellungsgespräch. Übrigens: Wer sich adäquat auf diese und 90 weitere potentielle Interview-Fragen vorbereiten möchte, wird ebenfalls auf karrierebibel fündig.

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17.12.2009
Gepostet von Alexandra  -  0 Kommentare  - Kategorien: Allgemein
Man liebt sie oder man hasst sie: die betriebliche Weihnachtsfeier. Für die einen bietet sie alle Jahre wieder Stoff für Anekdoten – für die anderen ausreichend Raum für peinliche Situationen. „Noch Krise oder schon Aufschwung: Gibt es in Ihrem Unternehmen in diesem Jahr eine Weihnachtsfeier?“ In einer Online-Umfrage hat JobScout24 unter knapp 1.500 Nutzern online den „vorweihnachtlichen Festlichkeitsfaktor“ in deutschen Unternehmen ermittelt. Die erstaunliche Erkenntnis: Fast 57 Prozent aller Teilnehmer feiern auch in diesem Jahr mit Ihren Kollegen.
Sparen oder nicht? Das ist hier die Frage.
Der Großteil der Weihnachtsfeierverfechter hat sich für „Party as usual“ entschieden: 38 Prozent der Befragten rechnet mit einer Firmenfeier in bewährter Manier. 18 Prozent allerdings erwarten, dass die Feierlichkeiten in etwas kleinerem Rahmen als gewohnt abgehalten werden. Ein gewisser Trend zum Sparen ist also doch erkennbar und zeigt, dass Unternehmen der angespannten Wirtschaftslage Rechnung tragen. Weitere 24 Prozent setzen diese Sparmaßnahme noch konsequenter um und streichen die Weihnachtsfeier ganz. 20 Prozent der Befragten arbeiten in Unternehmen, die grundsätzlich keine Weihnachtsfeier abhalten – in guten wie in schlechten Tagen.
Ob mit oder ohne Feierlichkeiten: JobScout24 wünscht ein frohes Fest und einen guten Start ins Jahr 2010!


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14.12.2009
Wer heutzutage eine Job sucht, der muss erfinderisch sein. Das hat sich auch ein cleverer Betriebswirt Lars A. aus dem Raum Hannover gedacht und kurzerhand seinen Lebenslauf auf einen Smart geklebt:

Wer einen Blick auf die dort angekündigte Website www.smarte-bewerbung.de wirft, der findet detaillierte Informationen über Lars: Anschreiben, Kurzprofil, Lebenslauf und Kontaktdaten. Originell ist die Idee allemal. Besonders clever: Lars konnte für seine Aktion sogar Sponsoren gewinnen. Hut ab… Das denkt sich auch die Lokalpresse und hat bereits über Lars berichtet:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Aus-der-Region/An-der-Leine/Seelze/Das-Auto-wird-zur-Bewerbungsmappe
Wir von JobScout24 wünschen Lars in jedem Fall viel Erfolg mit seiner “abgefahrenen” Bewerbung!

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04.12.2009
In Deutschland gehen knapp zwei Drittel der Stellenbesetzungen bei großen Unternehmen mittlerweile auf Online-Verfahren zurück, ergab vor kurzem eine Studie des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Uni Frankfurt am Main.
Als eine der größten Online-Stellenbörsen Deutschlands ist JobScout24 natürlich bestens mit diesem Thema vertraut. Viele Bewerber wissen jedoch nicht, dass es auch bei „virtuellen“ Bewerbungen formale Regeln gibt die man einhalten sollte.
Was man alles beachten sollte, damit die Online-Bewerbung ein Erfolg wird, könnt ihr in unseren Do’s and Don’ts nachlesen.

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27.11.2009
Vor Kurzem bin auf was witziges gestoßen was ich euch nicht vorenthalten wollte: In dieser Bewerbungshilfe findet ihr äußerst „wertvolle“ Ratschläge zum Thema Bewerbung und Vorstellungsgespräch
Oder besser gesagt: eine kleine Anleitung wie ihr euch NICHT verhalten sollt bei euren Bewerbungen
Viel Spaß beim lesen!

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